Bildergalerie |
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Der Seelenspiegel
August 1944
1. Kalkofen in Écouché, wo bis zu 250 Zivilisten nach den Bombardierungen vom 07. –14.Juni 1944 Schutz suchten. Sie lebten in einer einzigartigen Gemeinschaft und teilten alles untereinander. Auch eine Überlegung wert. |
2. Zerstörter französischer Panzer in Écouché. Ein stahlharter Zeuge am Ortseigang. |
3. Furt Vaugon in Urou .Die Amerikaner versuchten unter schweren Verlusten den Kessel bei Gouffern zu schliessen. Vergessene Opfer? Niemand scheint sich heute daran zu erinnern. |
4. Argentan. Stadtzentrum durch allierte Granaten zerstört. Ein liegen gebliebener deutscher Panzer. |
5. Kruzifix vom Dorfplatz in Tournai-sur-Dives. Die verkohlten Überreste sind heute noch in der Dorfkirche zu sehen |
6. Buch geschrieben von Pastor Launay. (Ausgabe Januar 1945) . Zu finden im Memorial in Montormel und in den Buchhandlungen in Argentan. |
7. Welcher Unterschied zwischen zerstörten und beschädigten Häusern? Und doch gab es unendliche und polemische Überlegungen über Schadensersatz beim Wiederaufbau. |
8. Liste der zivilen Toten in Tournai-sur-Dives, 350 Einwohner. In allen kleinen Gemeinden im Kessel von Chambois gab es Tote und Verletzte unter den Einheimischen oder den Flüchtlingen. |
9. Kirche in St.Lambert im August 1944 |
10. Kirche in St. Lambert heute |
11. Furt von Moissy. Anfang des „Todeskorridors“ (von den flüchtenden Soldaten so genannt). Auch die Tiere litten schwer unter dem Granatfeuer. |
12. Wie auf Bild 11 |
13. Der Bauernhof Jacqueau , an der Strasse von St. Lambert nach Chambois, wurde zum Lazarett umgewandelt. |
14. Kuhstall mitten im „Todeskorridor“, 17 Zivlisten suchten dort Schutz. 1 Toter. Ein bewegender Zeugnisbericht zu lesen im „Miroir des Âmes“. |
15. Ein während des Gegenangriffs auf Boisjos zerstörter polnischer Panzer. 1500 Mann waren am 19. August auf diese Höhe angekommen. 150 nur blieben übrig. |
16. Der Krieg macht keinen Unterschied und zerstört sowohl Waffen, Häuser als auch lebendige Wesen. |
17. 36 europäische und andere Nationen durchzogen diese Gegend. Sie litten, sie starben und sie hassten sich. Jede glaubte für Freiheit und Frieden zu kämpfen Lasst uns den Frieden hüten und pflegen |
Hier sind aufgeführt die Flaggen der kriegsführenden und 1944 im „Todeskorridor“ anwesenden Nationen.